Wichtige Links


Mittagstisch

In diesem Jahr neu ist der Caterer unserer Mensa: SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

Hier geht es zu unserer Moodleseite.




„Berufs- und Studienorientierung“

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


Mit diesen ersten Worten der Tatschmanischen Hymne wurden am Mittwochmorgen der neue Staat und seine Präsidentin vom Volk der Tatschmanier (ehemals "Helmhöltzler") feierlich begrüßt. Das Projekt "Schule als Staat" begann, und schon war zu bemerken, was die nächsten Tage bestätigten: Die Stimmung war euphorischer, heiterer und gelöster als sonst auf diesem Terrain. 
Aber überhaupt war vieles anders, hatten sich Bürgerpflichten, Rollen und Aufgaben verändert: 
Es gab Visum- und Umtauschzwang: Wer in Tatschmanien einreisen wollte, brauchte ein Visum, wer zahlen wollte, "Helgi" (und das nicht zu knapp). Die Schengener Abkommen und der Euro hatten ihre Gültigkeit verloren. Wer keine Helgis besaß, musste sich auf’s Feilschen oder auf Tauschhandel einlassen.


Schüler/innen übernahmen die Führung im Staat, Gericht und in der Verwaltung; die Schulleitung verlor Funktion, Arbeit und Lohn. Schüler wurden zu Unternehmern, Angestellten, Arbeitern, Beamten des gewaltengeteilten Staats, Lehrkräfte zu Betriebshelfern, Mitarbeitern, Unternehmensberatern usw. 
Klassenzimmer, Fachräume, Aufenthaltsbereiche "mutierten" zur Staatsbank, zu Parlament, Gericht, Behörden, Produktions- und Verkaufsstätten des sekundären und tertiären Sektors. Unternehmensleitungen setzten stimmgewaltige (Außendienst-)Mitarbeiter und sonstige Strategien im Kampf um Gewinn gegen Konkurrenten bzw. Standortnachteile ein, Werbeplakate bedeckten fast alle Wände.


Die Exekutive führte mit Polizei und Zoll ein strenges Regiment, erwies sich allerdings auch nicht ganz standhaft gegenüber Korruption und Machtmissbrauch. 
Und wie ging’s den Tatschmaniern? Eine Service-Kraft, deren Namen nicht bekannt ist, schickte folgenden Bericht: "Eigentlich war ich mit neun anderen Bürgern einer Döneria zugewiesen. Die schloss aber, bevor sie überhaupt eröffnet wurde. Daraufhin waren wir alle arbeitslos. Da aber die tatschmanische Regierung nicht zuließ, dass jemand am sozialen Tropf hing, wurden wir kurzfristig zu Reinigungskräften umgeschult. Wie wir schnell feststellten, gab es unter den Tatschmaniern durchaus Vorurteile gegenüber unserem Gewerbe, aber Arbeit genug. Deshalb hatte ich die Idee, unsere Dienste gewinnbringend zu vermarkten. Leider entschied die Regierung, dass unser Betrieb verstaatlicht wurde. Damit fehlte den meisten von uns die Gewinn-Motivation. Und dann kamen uns noch einige Mitarbeiter abhanden, die sich bessere Jobs gesucht hatten. Da kann man nur sagen: Ein Hoch auf die Privatwirtschaft! Und: Finger weg von der Verstaatlichung!"


Ja, die Zahlen geben der Ungenannten Recht: Gewinn machten die Betriebe, die wenig investieren mussten und Marktlücken erkannten. Aber noch wichtiger als das Kapital ist ja die Zufriedenheit der Menschen: Wie sah es damit aus? Da sind die Umfragen-Ergebnisse deutlich positiv: Auch wenn am dritten Tag die tatschmanische Wirtschaft zusammenbrach und die Währung verfiel ("Schwarzer Freitag"), blieb die Stimmung der Tatschmanier so gut und stabil, dass sogar eine Regierungskrise überwunden werden konnte. 
Und am Ende der Projekttage wurde die scheidende Regierung mit deutlich kräftigerem Applaus verabschiedet als die Schulleitung empfangen.


Bilder folgen.



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Die BNN berichteten am 04.07.2016:


Friedlich miteinander

Orient trifft Okzident

Chor aus Jordanien am Helmholtz-Gymnasium


Gewinnt man durch die sich häufende Zahl islamistischer Terroranschläge immer mehr den Eindruck, die kulturelle Kluft zwischen Orient und Okzident vertiefe sich immer weiter, durfte man etwa beim bestens besuchten Gemeinschaftskonzert unter dem Titel "interkultureller Dialog" im Festsaal des Karlsruher Helmholtz-Gymnasiums einmal mehr erleben, wie einfach und unkompliziert die Verständigung von Menschen über diese "Grenze" hinweg ist – mittels der Musik, die sich gerade in diesem Punkt als eine Sprache offenbart, die von jedem verstanden wird. Basierend auf den Kontakten des Helmholtz-Gymnasiums zur Partnerschule in der jordanischen Hauptstadt Amman, hatte sich der stattlich besetzte Jugendchor dieser Schule auf die Reise nach Karlsruhe gemacht. Als klingendes Ergebnis dieses Schüleraustausches präsentierte der Chor im ersten Konzertteil acht abwechslungsreiche, meist im Volkston gehaltene Lieder mit orientalisch-arabischem Kolorit, aber auch durchsetzt von Einflüssen der westlichen Popularmusik. So gefielen besonders etwa das Lied "Nacht voll Rosen und Liebe" (freie Titelübersetzung), das der überwiegend aus etwa 13- bis 16-jährigen Mädchen bestehende Chor angemessen vorwärtsdrängend und mit präziser Textaussprache darbot, ebenso das rhythmisch akzentuiert gesungene Lied "Das Wasser" über die Liebe eines Mannes zu einer Wasserträgerin, aber auch das zur Eröffnung erklungene "Lied an die Heimat"; es bereitete den jungen Sängerinnen und Sängern sichtlich Freude, vor Publikum, zumal im Ausland, aufzutreten, was die vielen fröhlichen und lächelnden Gesichter im Chor zeigten. Besonderen Applaus rief das Solo "Das Wiedersehen" hervor, das eine jugendliche Chorsängerin mit Klavierbegleitung in schlichter Klarheit und mit guter Bühnenpräsenz dem Publikum gegenüber sang.

Im zweiten Konzertteil wusste das unter der bewährten Leitung von Hans-Jochen Stiefel stehende Helmholtz-Orchester I mit einem energiegeladen-dramatisch interpretierten Sinfoniesatz von Carl Philipp Emanuel Bach sowie einem interessanten, tonsprachlich aparten Satz aus der C-Dur-Sinfonie (Nr. 3) des schwedischen Komponisten Franz Berwald zu überzeugen.

Das Finale besorgten schließlich alle Akteure gemeinsam mit einem ägyptischen Volkslied sowie eine Potpourri dreier arabischer Lieder. Das Publikum zeigte sich sehr angetan und war begeistert. -hd.


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Luise Wahl, Leonie Hong, Noemi Jaschinski und Rosan Zheng des Literaturkurses haben den landesweiten Drehbuchwettbewerb gewonnen. Sie, der Rest des Literaturkurses und weitere Schülerinnen und Schüler durften unter professioneller Leitung eines SWR-Teams den Film bei uns in der Schule produzieren. Selbst die Filmmusik ist "made in Helmholtz". Die Premierenfeier findet am 19.07.2016 um 19 Uhr in der Schauburg statt. Wenn Sie daran teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei Luise Wahl Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. an. Zur Information: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Tickets.


Einen Radiobericht zu den Dreharbeiten finden Sie hier:

Radio-Mitschnitt



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Am Samstag, den 04.06., starteten sechs Teams des Helmholtz-Gymnasiums beim zweiten Karlsruher Schul-Robotik-Cup. In zwei Disziplinen traten 16 Teams von sieben Gymnasien aus Karlsruhe und Ettlingen an. Dabei errang das Team "TDMzdA==" mit Roman Amblank, Benjamin Borell, Aaron Alef, Vitali Schurr und Gast Markus Toran (alle aus der 10ten Klasse) dieses Mal einen geteilten zweiten Preis in der Disziplin Rettungsroboter.alt Besonders erfreulich war der dritte Platz des Teams "Die Bananen" mit Benjamin Koch, Lasse Kraska, Anna-Maria Ganz und Rangi Siebert (alle aus der 5ten Klasse). Sie ließen viele Teams mit wesentlich älteren Schülern hinter sich und überzeugten mit ihrem Roboter. Aber auch alle anderen Teams landeten mit den Plätzen 4, 5 und 7 weit vorne und zeigten, was sie und ihre Roboter in diesem Jahr alles gelernt haben.alt

Die selbstentwickelten Roboter mussten ihr Können beweisen, indem sie Hindernisse überwanden, einer unterbrochenen Spur mit Abzweigungen folgten und zum Abschluss mehrere "Opfer" retteten. Dabei zeigten sich die Roboter der Helmholtz Teams gerade im ersten Teil der Aufgabe als fleißige Punktesammler. Der zweite Aufgabenteil, bei dem man in einem Raum fünf silberne Kugel (die "Opfer") finden und auf ein Podest "retten" musste, war für viele Teams eine zu große Hürde. So konnten nur wenige Teams hier Punkte sammeln.
Aber viel wichtiger als die guten Platzierungen war, dass der Wettbewerb auch dieses Jahr großen Spaß gebracht hat, die Schüler hochmotiviert waren und mit vielen Preisen nach Hause gingen. Die Schüler und auch der Betreuer freuen sich schon auf nächstes Jahr und hoffen, dass noch mehr andere Schulen an diesem schönen Wettbewerb teilnehmen werden.
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R. Bielfeldt
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Da staunte der Vorsitzende des Fördervereins, Daniel Chroust, als am Freitag Dr. Karsten Haasters, Zonenleiter des hiesigen LIONS CLUB, das Geheimnis des überdimensionalen Schecks, den er mitgebracht hatte, lüftete: 1200 Euro spenden die LIONS dem Helmholtz-Gymnasium für das Schulhofprojekt, bei dem Eltern und Schüler über mehrere Jahre hinweg den Schulhof zu einem begrünten, in unterschiedliche Aktivitätsräume aufgeteilten und für Schüler aller Altersgruppen attraktiv gestalteten Aufenthaltsbereich umgestaltet haben.
Aufgrund der Initiative von Martin Wacker, dem ehem. Stellvertretenden Elternbeiratsvorsitzenden, wurden die LIONS auf das Projekt aufmerksam und beschlossen, den Erlös der Zonen-Activity Erbsensuppe 2015 dem Förderverein des Helmholtz-Gymnasiums zu spenden. 
Auch wenn das Schulhofprojekt inzwischen abgeschlossen ist, freut sich – nicht nur – der Förderverein sehr darüber: Hilft die Spende doch ganz wesentlich das Loch wiederaufzufüllen, das die Kosten des Schulhofprojekts in der Fördervereinskasse hinterlassen haben. Sie versetzt den Förderverein in die Lage, aktuelle Projekte der Schule und einzelner Schülergruppen finanziell zu unterstützen. Und wie Herr Dr. Haasters deutlich machte, ist das ganz im Sinne der LIONS, die sich darüber freuen, Gutes für Kinder und Jugendliche tun zu können.
Entsprechend strahlen bei der Scheck-Übergabe alle um die Wette: neben den bereits Genannten die Schülerinnen und Schüler (6. Klasse), die Schulleitung, die Elternbeiratsvorsitzende, Dr. Christiane Wiezorke, Stella Friede und Christoph Weinmann, die geistigen und organisatorischen Köpfe des Schulhofprojekts, sowie Cécile Heger und Manfred Rübel von den LIONS.



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Bericht: C. Tatsch, Fotos: M. Müller


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