Wichtige Links


Mittagstisch

In diesem Jahr neu ist der Caterer unserer Mensa: SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

Hier geht es zu unserer Moodleseite.




„Berufs- und Studienorientierung“

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


Präambel



Das Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe bietet seinen Schülerinnen und Schülern eine umfassende Ausbildung und Erziehung. Die 1895 gegründete Oberrealschule hat sich zu einem weltoffenen innerstädtischen Gymnasium entwickelt, das junge Menschen im musischen, naturwissenschaftlichen und sprachlichen Profil auf die allgemeine Hochschulreife vorbereitet. 

Den vom Grundgesetz und der Landesverfassung vorgegebenen Erziehungs- und Bildungsauftrag erfüllt unsere Schule in zahlreichen unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Arbeitsformen und Aktivitäten.

Um zu gewährleisten, dass die Umsetzung gelingt und die Qualität unserer Arbeit gesichert ist bzw. weiterentwickelt wird, evaluieren wir unsere Schule regelmäßig. In die Vorbereitung sowie das Verfahren sind Schüler, Eltern, Lehrer und die Schulleitung eingebunden. Auf kollegialer Ebene sorgen z.B. Supervision, gegenseitige Hospitationen und Teamabsprachen für Unterrichtsqualität. 

Das Helmholtz-Gymnasium vermittelt in allen drei Profilen Fachkenntnisse und entsprechende Arbeitsmethoden. Darüber hinaus ist es uns wichtig, den Schülerinnen und Schülern ethische und kulturelle Wertvorstellungen nahe zu bringen und ihr Urteils- und Kritikvermögen zu entwickeln. Ziel ist der mündige Mensch, der eigenverantwortlich und sozial handelt und unsere Gesellschaft mitgestaltet. Die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler am Lern- und Lebensort Schule fördern wir auch in musisch-kreativen Bereichen. 

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem Probleme, Missverständnisse und Konflikte über Gespräche bewältigt werden. Dies verlangt ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft, an Solidarität, Toleranz und Selbstdisziplin. Grundbedingung für das Erreichen unserer Bildungs- und Erziehungsziele ist ein positives Schulklima, das von der Einsatzbereitschaft der Leh-rerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern geprägt wird. Die von Land und Kommune im Rahmen ihrer bildungspolitischen Aufgaben bereitgestellten personellen und sächlichen Voraussetzungen stellen die Basis zur Zielerreichung dar. 

Das Helmholtz-Gymnasium bietet allen Beteiligten täglich die Gelegenheit, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Eine offene und lebendige Gemeinschaft stiftet Lebensfreude und verbindet weit über die aktive Schulzeit hinaus.


Die vorliegende Fassung wurde in der Gesamtlehrerkonferenz vom 11.05.2012 und in der Schulkonferenz vom 09.07.2012 beschlossen. Sie tritt am 01.08.2012 in Kraft.



Entwicklung geistiger und methodischer Fähigkeiten



Das Helmholtz-Gymnasium versteht sich als Lernort, an dem auf dem Weg zur allgemeinen Hochschulreife die Fähigkeit vermittelt wird, sich Wissen anzueignen und anzuwenden.

Die Lehrerschaft ist bestrebt, richtungsweisende neue Lehrinhalte umzusetzen, wie das langjährige Engagement in den Bereichen Musik und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zeigt. Dies hat in diesen Fachbereichen zu einer Ausstattung der Schule geführt, die deutlich über die vom Schulträger finanzierten Voraussetzungen hinausgeht.

Ein zentrales Anliegen unserer Schule ist es, dass die Schülerinnen und Schüler über die fachlichen Inhalte hinaus methodische und soziale Kompetenzen erwerben, die notwendig sind, um in Studium, Beruf und Leben erfolgreich zu sein.

Lern- und Arbeitstechniken werden in der Unter- und Mittelstufe im Fachunterricht eingeführt und angewendet.



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Prinzipien Umsetzung

Die Unterrichtsinhalte beruhen auf dem Bildungsplan des Kultusministeriums. Darüber hinaus werden im Rahmen des Schulcurriculums Inhalte in schulischer Verantwortung festgelegt. Die Auswahl orientiert sich daran, ob sie Transferleistungen und Problemlösungslernen erlauben.

  • Bildungsstandards
  • Kern- und Schulcurricula der einzelnen Fächer
  • außerschulische Lernorte
  • Firmen, Hochschulen und Experten als Kooperationspartner 
  • Neugier und Wissensdurst, die Schülerinnen und Schüler mitbringen, wollen wir erhalten und durch einen engagierten Unterricht fördern. In den Naturwissenschaften wird dem prakti-schen Arbeiten ein hoher Stellenwert einge-räumt und damit die Experimentierfreude der Schülerinnen und Schüler angeregt und unter-stützt. Forschergeist und individuelle Begabungen können sich in außerschulischen Angeboten entfalten.

  • Unterrichtsprojekte
  • Begabten-AGs in Musik und MINT
  • NwT - Oberstufe
  • Mathematik mit dem CAS "Maple"
  • Juniorfirmen
  • Im sprachlichen Bereich werden durch Latein, Englisch und Französisch die Sicherheit im Ausdruck und Stil, die sprachliche Beweglichkeit und Kommunikationsfähigkeit gefördert.
  • Schüleraustausch
  • Literaturkurs Französisch
  • Grammatikübungskurse in Latein und Französisch
  • Der Aufbau von Methodenkompetenz soll dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler effektiver und selbständiger arbeiten.

    Neben der Überprüfung der kognitiven Fähigkeiten sollen auch Leistungen, die im Rahmen des Methodenlernens erbracht werden, in die Bewertung einfließen. Dies setzt eine besondere Verantwortung hinsichtlich Objektivität und Transparenz voraus.

  • Methodencurriculum
  • Vermittlung der grundlegenden Techniken in den Klassen 5 und 6 und der komplexeren in den Klassen 7 – 10. Einführung und Training erfolgen inhaltsgebunden verteilt über das jeweilige Schuljahr. Zu Beginn der Klasse 7 verfügen die Schülerinnen und Schüler über die GFS-relevanten Techniken, am Beginn von Jahrgangsstufe 1 über die abiturrelevanten. In den Seminarkursen der Oberstufe werden wissenschaftspropädeutische Methoden eingeübt.



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    Erziehung zu eigenverantwortlichem und sozialem Handeln



    Das Helmholtz-Gymnasium ist nicht nur ein Ort umfassenden Lernens, sondern auch eine gesellschaftliche Einrichtung, in der jungen Menschen der Zugang zu Werten vermittelt wird und soziale Kompetenzen erworben werden.

    Um diese Ziele zu erreichen, werden von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Eltern gegenseitige Rücksichtnahme, Toleranz, Solidarität und nicht zuletzt (Selbst-)Disziplin verlangt. Unverzichtbar sind Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit sowie ein umwelt- und gesundheitsbewusstes Verhalten. Bildungsfernen Konsum- und Modezwängen wird entgegengewirkt.

    In diesem Sinne soll unsere Schule ein Lebensraum für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer sein, der von den Eltern mitgestaltet wird.



    Prinzipien Umsetzung
    Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Individualität ernst genommen. So werden ihr Selbstwertgefühl gestärkt und die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt.
  • Pädaogogisches "Start-Konzept" in Klasse 5
  • Klassenlehrerstunde
  • Förderunterricht
  • Lernberatung
  • Gesprächsangebote der Beratungslehrkraft
  • Schullaufbahnberatung
  • Elterngespräche
  • Die Schülerinnen und Schüler übernehmen füreinander Verantwortung. Dazu gehört auch die Mithilfe im Schulalltag.
  • Mentoren in verschiedenen Bereichen
  • Schülerbibliotheksdienst
  • Schulsanitätsdienst
  • Hausaufgaben- und Mittagsbetreeung im Rahmen des Jugenbegleiter-Programms
  • Energieeinsparprojekt
  • Die Schülerinnen und Schüler identifizieren sich mit der Schule, gestalten sie mit und bewirken durch ihr Engagement eine positive Darstellung der Schule.

  • Schülermitverantwortung (SMV)
  • Schülerzeitung und Jahresbericht
  • Sportveranstaltungen, Schulgottesdienste, Schulkonzerte, Schultheater, Schul- und Klassenfeste
  • Schulgemeinschaft und Elternhaus bilden eine Erziehungspartnerschaft. Ihre Zusammenarbeit

    ist wesentlich, um die Kinder und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu fördern und eine positive Schulatmosphäre zu schaffen.

  • Klassenpflegschaftsabende
  • Elternvertretung
  • Freundeskreis des Helmholtz-Gymnasiums
  • Mitwirkung der Eltern bei schulischen und außerschulischen Veranstaltungen 
  • Im Bereich der Lerninhalte soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet werden, Eigeninitiative zu entwickeln und den Unterricht mitzugestalten.
  • Referate
  • Projektunterricht
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Wettbewerbe
  • Um den unterschiedlichen Lerntypen gerecht zu werden und die Sozialkompetenz der Schüle-rinnen und Schüler zu stärken, werden vielfältige Unterrichtsmethoden eingesetzt.
  • z.B. Partner- und Gruppenarbeit, Projektarbeit, Freiarbeit, szenische, kreative und produktive Aufgaben
  • Veranstaltungen außerhalb der Schule erweitern den Erfahrungshorizont aller und bereiten Schülerinnen und Schüler auf verantwortungsbewusstes gesellschaftliches Handeln vor.
  • Kennenlernfreizeit
  • Schullandheim
  • Studienfahrten, Exkursionen
  • Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen im Ausland
  • Einwöchiges Sozialpraktikum in Klasse 10
  • Wir bemühen uns, unsere Schülerinnen und

    Schüler bei der Berufsfindung zu unterstützen. Daher sind uns Kontakte nach außen wichtig - zu Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.

  • Berufsorientierung an Gymnasien (BOGY)
  • Studientage, Boys' und Girls' Day
  • Bewerbertraining, Zusammenarbeit mit dem Berufsinformationszentrum

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    Förderung kreativer und musischer Begabungen



    Das Helmholtz-Gymnasium ist ein Ort kreativen Arbeitens. Er wird in besonderem Maße geprägt durch die Musik, aber auch durch vielfältige Angebote in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur und Sprache, MINT und Sport. Über den Unterricht hinaus gibt es zahlreiche außerunterrichtliche Aktivitäten, z.B. Musikensembles, Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbe.



    Prinzipien Umsetzung

    Die hohe Einsatzbereitschaft unserer Schüler-, Lehrer- und Elternschaft ist eine wesentliche Voraussetzung, um diesen Anspruch zu erfüllen.

  • Engagierte Teilnahme an den Musikensembles und Arbeitsgemeinschaften
  • Musikfreizeiten
  • Engagement von Eltern im Rahmen von Konzertveranstaltungen und Besuchen von Gast-Ensembles
  • Initiieren und Betreuen von Schülerarbeiten im Rahmen von Wettbewerben 
  • Im Unterricht aller Fächer und in vielen Arbeitsgemeinschaften werden Schülerinnen und Schüler zu kreativem Denken und Handeln ermutigt.

  • Kreatives Schreiben in Sprach- und Geisteswissenschaften
  • Szenisches Interpretieren 
  • Projekte im Kunstunterricht
  • Komponieren und Improvisieren im Musikunterricht
  • Entwickeln von Problemlösestrategien in BNT, NwT, NwT-O (MINT)
  • Die Zusammenarbeit in Gruppen erweitert das soziale Bewusstsein.

    Die Schüler erlernen verantwortliches Handeln und stärken durch die Präsentation der Arbeit ihr Selbstvertrauen.

  • Klassenprojekte
  • Musikensembles
  • Theater-AG
  • Sport-AGs, Schul-Teams
  • Regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben (in Musik, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Literatur, Sport, Sprachen)
  • Vernissagen und Ausstellungen
  • Solistischer Pflichtvortrag (im Musikprofil) in der Klasse
  • Unsere kulturellen Aktivitäten fördern die Identifikation mit der Schule und tragen zum Kulturleben der Stadt bei.
  • Regelmäßige Konzerttätigkeiten
  • Gastauftritte von Schulensembles im Staatstheater 
  • Workshops mit Gastkünstlern und im ZKM 
  • Persönliche Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen auf Konzertreisen und beim Empfang von Gastensembles aus aller Welt
  • Literaturabende
  • Projekttage

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