Wichtige Links


Mittagstisch

In diesem Jahr neu ist der Caterer unserer Mensa: SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

Hier geht es zu unserer Moodleseite.




„Berufs- und Studienorientierung“

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


Schulleitung:



alt

Schulleiterin Claudia Tatsch

stellvertretender Schulleiter Nils Laßmann



erweiterte Schulleitung:


alt

v.l.n.r.: stellvertretender Schulleiter Nils Laßmann,
Abteilungsleiterin Melanie Stein, Schulleiterin Claudia Tatsch,
Abteilungsleiter Dr. Stephan Aufenanger,
Abteilungsleiterin Eva Gröger-Kaiser,
Abteilungsleiter Hans-Jochen Stiefel





Adresse:


Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Tel: 0721/133-4518
Fax: 0721/133-4979
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sekretariat:

Im Sekretariat arbeiten unsere stets fröhlichen


alt

Frau Ehrenfeuchter und Frau Burkart

Hausmeisterehepaar:


Herr und Frau Zimmerlin




Elternbeirat:


Vorsitzende Dr. Christiane Wiezorke

Stellvertreter Johannes Grathwohl

Vertreter in der Schulkonferenz Dr. Christiane Wiezorke, Thorsten Hansler, Ursula Hammes, Christoph Weinmann

Weitere Informationen vom Elternbeirat finden Sie hier.

Der Förderverein des Helmholtz-Gymnasiums e.V. stellt sich vor:

Informationen zum Förderverein


Informationen über die SMV (SchülerMitVerantwortung):


finden Sie hier.



Geschichte der Schule

Den ursprünglichen Namen "Friedrichschule" trägt die Schule heute noch sichtbar hoch über dem Hauptportal. Am 8. Januar 1896 wurde das von Stadtbaumeister Strieder geplante Gebäude in der Kaiserallee 6 in Anwesenheit des Großherzogs und Namensgebers Friedrich I. als "Oberrealschule" eingeweiht. 551 Schüler in 16 Klassen wurden damals durch 29 Lehrkräfte unterrichtet. Besondere Aufmerksamkeit galt dem naturwissenschaflichen Unterricht. Sichtbarer Ausdruck dessen war die Ausstattung der Schule mit Fachräumen. Die verkehrsgünstige Lage am Knotenpunkt von Bahn- und Straßenbahnlinien brachte auch auswärtige Schüler in das neue Schulhaus. Als erste Fremdsprache wurde ab Klasse fünf Französisch unterrichtet und im Sinne der Reformpädagogik auch zum Unterrichtsgespräch verwendet. Englisch folgte in der siebten Klasse. In der Oberstufe konnte freiwillig Italienisch gelernt werden.

Ab 1907 wurden an allen badischen Oberrealschulen fakultative Lateinzüge eingerichtet, um den Zugang zu allen höheren Staatsprüfungen zu ermöglichen.

In der Weimarer Republik wurde die Schule 1922 in "Helmholtz-Oberrealschule" umbenannt und damit die mathematisch-naturwissenschaftliche Ausrichtung unterstrichen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das -auch durch den unerschrockenen Einsatz des Hausmeisters Karl Leimenstoll- nahezu unversehrt gebliebene Schulgebäude 1945 zunächst für die Klassen U I und O I aller höheren Schulen der Stadt mit sieben Lehrern wieder in Betrieb genommen. 1947/48 wurden "Kriegsteilnehmer-Förderkurse" eingerichtet.
1948 wurde als Lehrerbildungseinrichtung das "Seminar für Studienreferendare" im Helmholtz-Gymnasium ins Leben gerufen. Die ehemaligen "Oberschulen" hießen nun "Realgymnasien" mit den Sprachen Englisch, Latein und Französisch.
1954 wurde die einheitliche Bezeichnung "Gymnasium" eingeführt, das Helmholtz-Gymnasium war "neusprachlich" und "mathematisch-naturwissenschaftlich".
Die höchsten Schülerzahlen erreichte die Schule 1968/69 mit 1374 Schülern in 42 Klassen mit 62 Lehrern. Waren damals auf Klassenbildern nur vereinzelt Mädchen in dieser Schule zu finden, wurde ab 1973 in den Karlsruher Gymnasien die Koedukation eingeführt, auch im benachbarten ehemaligen Mädchen-Gymnasium, der Lessing-Schule. Der Mädchenanteil im Helmholtz-Gymnasium wuchs schnell an, nicht zuletzt aufgrund des 1971 neu eingeführten Musikzuges.

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